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♡-Alltagsfrisur.

10 November 2013

Nach einer zehnminütigen Denkrude ist mir einfach kein spektuklärer Einstiegstext eingefallen. Määäh, na dann nicht. Widmen wir uns einfach dem Alltag. Frisurentechnisch will ich beispielsweise nicht länger als fünf Minuten an meiner Eierbirne rumfummeln aber auch nicht die brünstigen Vögel einladen bei mir zu brüten.

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Drei Haarnadeln, ein Haargummi und einige geübte Handgriffe, haben sich schnell in meine Routine eingelebt, um nicht jeden Tag mit den gleichen Schnittlauchlocken die Welt zu erobern.

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Und da eine Frisurenanleitung in Bildern langweilig schwierig zu zeigen ist, kommt sie in bewegten Bildern um die Ecke. Und für alle, die die geballte Ladung an Informationen rund um die Technik erfahren möchten, lesen nun weiter oder drücken gleich den Play Button. Gefilmt wurde mit der Canon 500d und dem Sigma Objektiv 30mm f1/4. Die Lichtquelle habe ich einer Softbox zu verdanken und geschnitten wurde mit dem Windows Live Movie Maker. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit ;P.

Das alte Chamäleon.

16 Oktober 2013

Weißt du was ich an der aktuellen Jahreszeit sehr gerne mag, dass man sich selbst fast unsichtbar machen kann. Einfach durch die Welt huschen, ohne gesehen zu werden. Die weinrote Strumpfhose oder die senfgelben Ballerina fügen sich in die traumhaften Farben des Herbstes perfekt ein. Und endlich wieder Strumpfhosen Zeit. Herrlich! kein Gedankenzirkus mehr darum: "ob man die hübsche Cellulite in diesem Licht wohl sieht?" Auch Rasierklingen werden nicht mehr in großen Mengen gehortet. Ja diese Nachlässigkeit, keine schöne Eigenschaft, aber in diesem Fall recht sparsam.

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Ein kleiner Denkanstoß warum ich eigentlich diesen Titel für den Post gewählt habe. Ich muss gestehen, bei einigen Teilen weiß ich gar nicht mehr, woher sie sind, da sie schon einige Jahre in meinem Kleiderschrank ihr Unwesen treiben. So sehr mir auch shoppen Spaß macht, muss ich mich zu Anbruch neuer Jahreszeiten auch bremsen. Die gestylten Schaufensterpuppen lachen einen an mit den neusten Wintertrends voll ins Gesicht und flüstern: "du brauchst mich". Aber stop! Hier fühlt sich jemand vernachlässigt: nämlich mein eigener Kleiderschrank. Der gut gefüllt im Schlafzimmer steht. Sogar in den Unterbettkommoden verbergen sich kleine Schätze, die ich dort letztes Jahr vergraben habe. Also raus mit den leichten Sommersachen und rein mit den Flauschsachen, die einen wärmen. Und ganz plötzlich findet man sie wieder - die Teile die einem auch schon letzes Jahr begleitet haben und so viele Erinnerungen hegen.

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